Der Icom IC-250 ist ein kompaktes 2-m-FM-Mobilgerät aus den 1970er Jahren mit PLL-Frequenzsynthese, einer der frühen Vertreter dieser Technik bei Icom. Das Gerät bietet 22 kanalisierte Speicherplätze über eine Dioden-Matrix sowie einen empfindlichen Doppelsuperhet-Empfänger mit Keramikfiltern. Mit 10 Watt Sendeleistung (umschaltbar auf 1 Watt) und geringem Gewicht war es für den mobilen Amateurfunkbetrieb auf 2 m konzipiert.
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