Das Icom IC-20 ist ein analoges 2-m-FM-Mobilgerät aus den frühen 1970er-Jahren mit 12 kanalisierten, kristallgesteuerten Speicherplätzen. Der Doppelsuperhet-Empfänger mit Zwischenfrequenzen von 10,7 MHz und 455 kHz bietet eine Empfindlichkeit von 0,4 µV für 20 dB Rauschunterdrückung. Die Sendeleistung beträgt wahlweise 10 W oder 1 W, die Modulation erfolgt über ein variables Reaktanz-Phasenmodulationsverfahren.
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